Martin Lopotsch
Martin Lopotsch
Kreisvorsitzender
Matthias Fiedler
Matthias Fiedler
Stellvertreter
Jahrgang 1987, Elektroniker, Stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes Eichsfeld.
Seit dem Jahr 2014 gehört Matthias Fiedler dem Stadtrat der Kreisstadt Heiligenstadt, als Mitglied an. Hier stellte er als Einzelkämpfer im ersten Jahr seiner Mitgliedschaft bereits mehrere Anfragen an die Stadtverwaltung. Diese befassten sich in erster Linie mit baulichen Maßnahmen, aber auch mit dem Thema der Überfremdung unserer Kreisstadt.
Da er die Entwicklung aus anderen Regionen bereits kannte, ahnte er schon, daß es mit der Ruhe in der 16000 Einwohner zählenden Stadt schon bald zu Ende sein würde. Bereits nach den Wahlkämpfen konnte der aufmerksame Beobachter eine Veränderung in Heiligenstadt erkennen. Wohin der massenhafte Zuzug kulturfremder Menschen führen wird, kann heute noch niemand abschätzen.
Während von den Organen der Stadt, besonders vom Bürgermeister immer wieder von einer neuen „Willkommenskultur“ schwadroniert wurde, blieben sozial schwache Familien weiter zurück.

„Wenn es überhaupt eine Willkommenskultur gibt, die einer neuen Betrachtung unterliegen sollte, dann ist es jene die wir jungen Eltern und ihren Kinder zu kommen lassen. Die Altparteien versuchen nach wie vor die großen Probleme unserer Zeit mit dem Schöpflöffel zu lösen. Dies passiert nicht nur im Haushalt, sonder auch in der Bevölkerungspolitik. Es genügt eben nicht, wenn der Topf halbleer ist, sich mit einem Kellenschlag aus einem andern zu bedienen.“

Gerade vor dem Hintergrund, das in Heilbad Heiligenstadt erstmals eine Schule geräumt wurde um Asylbewerber unterzubringen, wird er mit vielen Kameraden und Sympathisanten an der Seite der Menschen vor Ort stehen und keinen Meter zurück weichen.
Wenn Sie Fragen oder gar Anregungen zu aktuellen Vorgängen in Heilbad Heiligenstadt haben, melden sie sich doch bitte direkt über die unten angegebenen Kontakte!

Peter Süßbier
Peter Süßbier
Kreisschatzmeister
Jahrgang 1973, Elektromechaniker, Kreisschatzmeister
Seit seinem Eintritt 2011 in die NPD, hat sich Peter Süßbier immer aktiv in die Parteiarbeit eingebracht, zuerst als Unterbezirksschatzmeister im NPD Unterbezirk Gifhorn-Wolfsburg, ab dem Jahr 2013 hat er zusätzlich ehrenamtlich als NPD- Landesschatzmeister in Niedersachsen gewirkt. 2015 zog er von Wolfsburg in seine neue Wahlheimat ins Thüringische Eichsfeld. Die schönen Landschaften und die offene deutsche Art der Eichsfelder beindrucken ihn bis heute. Aus dieser Motivation versucht er den einzigartigen Charakter der Region zu erhalten, und sieht die derzeitige Asylpolitik der Bundesregierung als falsch und folgenschwer für die Zukunft unserer Heimat an. Das Eichsfeld ist gut, so wie es ist! Seinen politischen Schwerpunkt sieht er im sozialen Bereich, Wirtschafts- und Gesundheitspolitik. In diesen Themenfeldern wird sich unser Kamerad Süßbier stark machen, um ein gerechteres, sozialeres Eichsfeld zu verwirklichen.

Liebe Landsleute!

Fühlen Sie sich in unserem Land noch richtig wohl? Haben Sie das Gefühl, daß die Politiker vor Ort ihre gesamte Kraft dafür einsetzen, daß die Existenz von uns Deutschen in der Gegenwart und in der Zukunft gesichert ist? Ist unser Sozialsystem Ihrer Auffassung nach noch intakt? Sind Sie auch darüber verärgert, daß unser Gemeinwohl mehr und mehr dem weltweiten Wirtschaften geopfert wird, damit die Rendite für die Konzerne noch höher ausfällt? Nehmen Sie es auch wahr, daß unser Gesundheitssystem zunehmend zu einem Klassensystem verkommt?

Wir Deutschen werden in einigen Jahrzehnten, wenn wir uns nicht endlich zur Wehr setzen, in unserem eigenen Land zur Minderheit werden! Bereits in vielen westdeutschen Städten ist es unübersehbar, daß sich die Einwohnerstruktur gravierend verändert.

Aber, ist es diese „multikulturelle“ Gesellschaft, wofür unsere Vorfahren gearbeitet, gekämpft und gelitten haben? Gekämpft, gehofft und verloren – soll dieses eines Tages für die Leistungen unserer Vorfahren in den Geschichtsbüchern stehen? Die Mehrheit der Deutschen will die Überfremdung unserer Heimat nicht, stemmt sich diese Mehrheit aber dagegen? Wehrt sich die Mehrheit politisch dagegen? Wehren Sie sich politisch gegen die unhaltbaren Zustände in unserer Heimat?

Wir Deutschen haben zwei Möglichkeiten:

1. Wir ergeben uns dem – von den Systemvertretern verursachten – Schicksal und sorgen dafür, daß unser Volk und somit auch unsere Kinder in einem Land leben werden, in dem Heimat und Gemeinschaft Fremdwörter sein werden!

oder

2. Wir setzen uns gegen die politischen Zustände mit allen legalen Mitteln zur Wehr. Sorgen also dafür, daß mehr und mehr Systemvertreter von ihrer Verantwortung entbunden und statt dessen wahre Vertreter der Interessen unseres Volkes die Führung übernehmen. Und hierfür kämpfen wir!

Es ist an der Zeit, sich endlich zur Wehr zu setzen und für unsere Heimat etwas zu bewegen! Wehren Sie sich mit. Bringen Sie sich ein, damit unser Volk eine Zukunft hat!

Denn „Deutschland ist da, wo starke Herzen sind!“

Beste Grüße, Ihr

Martin Lopotsch
Vorsitzender

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