Udo Voigt: „Ein weiteres Menschheitsverbrechen des Westens!“

Udo Voigt: „Ein weiteres Menschheitsverbrechen des Westens!“

Die einen faseln, die anderen handeln. Die EU hat am letzten Freitag die Sanktionen gegen Syrien um ein weiteres Jahr verlängert und setzt damit stillschweigend auf Völkermord. Denn natürlich trifft der Boykott in erster Linie die Zivilbevölkerung. Daß Syrien mit seinem Kampf gegen die IS-Kopfabschneider auch Europa verteidigt, zählt für das Brüsseler Verbrecherregime natürlich nicht.

Die anderen handeln und helfen. Mehr als alle Sanktionen und Resolutionen der westlichen Gangster hat Rußland mit seinem militärischen Eingreifen Ende September bewirkt. Putin hat die Amerikaner damit auf Distanz gehalten, die dem Land ansonsten längst ein Szenario wie in Libyen beschert hätten. Und er hat die Voraussetzungen dafür geschaffen, daß die syrischen Streitkräfte, die vor Jahresfrist noch demoralisiert und auf dem Rückzug waren, heute wieder siegreich sind und dem IS den Garaus machen können.

Der deutsche Europaabgeordnete Udo Voigt war selbst zweimal in Syrien, zuletzt erst vor wenigen Wochen, und konnte sich von den Folgen der westlichen Sanktionsverbrechen dort ein Bild machen. Selbstverständlich erklärt er sich mit der Regierung in Damaskus und dem tapferen syrischen Volk solidarisch, das der globalen Gangster-Weltordnung die Stirn bietet. In einer aktuellen Presseerklärung von heute verurteilt Udo Voigt die Boykottpolitik der EU:

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Sanktionen treffen vor allem die Zivilbevölkerung
EU verlängert Syrien-Sanktionen / Udo Voigt: Zynische Politik des Westens

Die EU hat am Freitag die Sanktionen gegen Syrien um ein weiteres Jahr verlängert. Bis zum 1. Juni 2017 bleiben damit ein Ölembargo, Investitionsbeschränkungen und die Blockade von Vermögen der syrischen Zentralbank in Kraft, wie der Rat der EU-Mitgliedstaaten mitteilte.

Der deutsche NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt hält die Entscheidung der EU für zynisch, menschenverachtend und verheerend. Denn die Sanktionen, die 2011 von den USA und der EU verhängt wurden, sollen offiziell zwar die Regierung von Staatspräsident Assad schwächen, treffen aber faktisch vor allem die Zivilbevölkerung. Davon konnte sich Voigt, der sich erst vor kurzem erneut im Rahmen einer diplomatischen Mission in Syrien aufhielt, selbst ein Bild machen.

Voigt erklärte dazu: „Die Sanktionspolitik der vorgeblichen westlichen ´Demokratien´ trifft auch in Syrien vor allem Unschuldige, nämlich einfache Bürger, Familien, Kinder, Alte und besonders Hilfebedürftige. Syrien verfügte vor dem Krieg über eines der modernsten Gesundheits- und Bildungssysteme in der arabischen Welt. Nach vier Jahren Sanktionen liegt es in Trümmern. Medizinisches Gerät kann wegen ausbleibender Ersatzteillieferungen nicht mehr eingesetzt werden, Medikamente werden nicht mehr geliefert oder sind nur noch auf dem Schwarzmarkt zu horrenden Preisen erhältlich. Der Westen macht sich in Syrien eines weiteren Menschheitsverbrechens im Zeichen der sogenannten ´demokratischen Werte´ schuldig.“

Voigt würdigte in diesem Zusammenhang ausdrücklich den Beitrag Rußlands und des Iran zu einer dauerhaften Friedenslösung in Syrien. Die militärische Unterstützung der syrisch-arabischen Armee durch Moskau und Teheran habe für die Befriedung des kriegsgeschüttelten Landes mehr bewirkt als die jahrelange Sanktionspolitik des Westens und hilflose Operationen der von den USA geführten Allianz. Syrien brauche jetzt konkrete Hilfe beim Wiederaufbau in den vom IS befreiten Gebieten und nicht neue Sanktionen. „Die EU wäre gut beraten, auch in ihrer Syrien-Politik den Schulterschluß mit Moskau zu suchen, anstatt im Kielwasser Washingtons das Leiden der Bevölkerung unnötig zu verlängern“, erklärte der NPD-Europaabgeordnete.

Udo Voigt wird jetzt im breiten Lager der heimattreuen und EU-kritischen Abgeordneten im Europaparlament Möglichkeiten ausloten, wie die menschenverachtende Syrien- und Boykottpolitik der EU gestoppt werden kann.

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