Thorsten Heise
Thorsten Heise
Kreisvorsitzender
Jahrgang 1969, Unternehmer, Vorsitzender des Kreisverbandes Eichsfeld Stellvertretender Vorsitzender des Thüringer Landesverbandes der NPD, Mitglied des Kreistages
Der, aus dem niedersächsischen Northeim stammende Wahleichsfelder lebt seit 2002 mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Fretterode. Von dort aus führt er ein erfolgreiches Versandunternehmen und einen Buchverlag. Thorsten Heise ist seit 2009 Mitglied des Kreistages im Eichsfeld und nimmt hier die Interessen der Eichsfelder wahr. Bis zum Jahr 2014 stellte er sich den etablierten als Einzelkämpfer im Kreistag.
Nach dem er 2011 den Vorsitz des Kreisverbandes übernommen hatte, wurden viele überfällige Schritte in die Tat umgesetzt. So wurde das Zeitungsprojekt „Eichsfeld Stimme“ professionalisiert und das Erscheinungsbild des Kreisverbandes modernisiert.
Nicht zuletzt in den zurückliegenden Wahlkämpfen, Kampagnen und Veranstaltungen hat sich seine langjährige Erfahrung im politischen Leben und Kampf unserer Gemeinschaft ausgezahlt.
Sein Aufgabengebiet ist in erster Linie die Öffentlichkeitsarbeit des Kreisverbandes.
Matthias Fiedler
Matthias Fiedler
Stellvertreter
Der, heute 2 fache Familienvater, wurde bereits mit 17 Jahren Mitglied der NPD. Sofort übernahm erste Aufgaben im Vorstand des 2005 neu gegründeten Kreisverbandes Eichsfeld, als Beisitzer und Schriftleiter.
Nach dem er 2011 zum Stellvertreter des Vorsitzenden Thorsten Heise gewählt wurde, übernahm er die Organisation von Kundgebungen und Informationsständen. Um an den Erfolg der Kommunalwahlen 2009 anzuknüpfen übernahm er die Leitung der AG Kommunalpolitik. Zusammen mit vielen, auch parteilosen Unterstützern, wurde der Wahlkampf für die Stadtratswahlen 2014 in Heilbad Heiligenstadt vorbereitet. Mit dieser Mannschaft im Rücken zog er im Mai 2014 als erster NPD Kandidat in ein Stadtparlament unseres Landkreises ein. Sofort wurde die gewonnen Wahl zum Anlass genommen, die Anstrengungen zu verstärken um 2019 vielleicht schon für weitere Überraschungen zu sorgen.
Nicht selten sieht man ihn auf den Straßen „seiner“ Stadt, bei Infoständen und Diskussionen. Meist mit Flugblättern oder Zeitungen „bewaffnet“ geht er auf die Menschen zu um das Ohr auch weiterhin nah am Volke zu haben.
Peter Süßbier
Peter Süßbier
Kreisschatzmeister
Jahrgang 1973, Elektromechaniker, Kreisschatzmeister
Seit seinem Eintritt 2011 in die NPD, hat sich Peter Süßbier immer aktiv in die Parteiarbeit eingebracht, zuerst als Unterbezirksschatzmeister im NPD Unterbezirk Gifhorn-Wolfsburg, ab dem Jahr 2013 hat er zusätzlich ehrenamtlich als NPD- Landesschatzmeister in Niedersachsen gewirkt. 2015 zog er von Wolfsburg in seine neue Wahlheimat ins Thüringische Eichsfeld. Die schönen Landschaften und die offene deutsche Art der Eichsfelder beindrucken ihn bis heute. Aus dieser Motivation versucht er den einzigartigen Charakter der Region zu erhalten, und sieht die derzeitige Asylpolitik der Bundesregierung als falsch und folgenschwer für die Zukunft unserer Heimat an. Das Eichsfeld ist gut, so wie es ist! Seinen politischen Schwerpunkt sieht er im sozialen Bereich, Wirtschafts- und Gesundheitspolitik. In diesen Themenfeldern wird sich unser Kamerad Süßbier stark machen, um ein gerechteres, sozialeres Eichsfeld zu verwirklichen.

Liebe Landsleute!

Fühlen Sie sich in unserem Land noch richtig wohl? Haben Sie das Gefühl, daß die Politiker vor Ort ihre gesamte Kraft dafür einsetzen, daß die Existenz von uns Deutschen in der Gegenwart und in der Zukunft gesichert ist? Ist unser Sozialsystem Ihrer Auffassung nach noch intakt? Sind Sie auch darüber verärgert, daß unser Gemeinwohl mehr und mehr dem weltweiten Wirtschaften geopfert wird, damit die Rendite für die Konzerne noch höher ausfällt? Nehmen Sie es auch wahr, daß unser Gesundheitssystem zunehmend zu einem Klassensystem verkommt?

Wir Deutschen werden in einigen Jahrzehnten, wenn wir uns nicht endlich zur Wehr setzen, in unserem eigenen Land zur Minderheit werden! Bereits in vielen westdeutschen Städten ist es unübersehbar, daß sich die Einwohnerstruktur gravierend verändert.

Aber, ist es diese „multikulturelle“ Gesellschaft, wofür unsere Vorfahren gearbeitet, gekämpft und gelitten haben? Gekämpft, gehofft und verloren – soll dieses eines Tages für die Leistungen unserer Vorfahren in den Geschichtsbüchern stehen? Die Mehrheit der Deutschen will die Überfremdung unserer Heimat nicht, stemmt sich diese Mehrheit aber dagegen? Wehrt sich die Mehrheit politisch dagegen? Wehren Sie sich politisch gegen die unhaltbaren Zustände in unserer Heimat?

Wir Deutschen haben zwei Möglichkeiten:

1. Wir ergeben uns dem – von den Systemvertretern verursachten – Schicksal und sorgen dafür, daß unser Volk und somit auch unsere Kinder in einem Land leben werden, in dem Heimat und Gemeinschaft Fremdwörter sein werden!

oder

2. Wir setzen uns gegen die politischen Zustände mit allen legalen Mitteln zur Wehr. Sorgen also dafür, daß mehr und mehr Systemvertreter von ihrer Verantwortung entbunden und statt dessen wahre Vertreter der Interessen unseres Volkes die Führung übernehmen. Und hierfür kämpfen wir!

Es ist an der Zeit, sich endlich zur Wehr zu setzen und für unsere Heimat etwas zu bewegen! Wehren Sie sich mit. Bringen Sie sich ein, damit unser Volk eine Zukunft hat!

Denn „Deutschland ist da, wo starke Herzen sind!“

Beste Grüße, Ihr

Thorsten Heise